GriwaArchitektur AG

Chalet Diamant
Dorfstrasse 20
3818 Grindelwald

Tel  +41 33 854 11 50
E-Mail  info(at)griwaarchitektur.ch

Öffnungszeiten:
Mo-Fr:
07.30-12.00 Uhr
13.00-17.30 Uhr
Samstag: 08.00  bis 17.00 Uhr

GriwaArchitektur ist Teil der
GriwaGroup

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Umbau

Aus alt wird neu


Mit folgenden Dienstleistungen stehen
wir Ihnen zur Seite

 

  • Gebäudemanagement
  • Projekt-Studien und -Entwürfe
  • Baueingaben
  • Kostenschätzung
  • Ausschreibungen
  • Ausführungsplanung
  • Auswahlverfahren
  • Bauleitung
  • Baudokumentation
  • Innenarchitektur und Wohnberatung

 

Bauen im Bestand

Was passiert mit den bestehenden Gebäuden? Ein sorgfältiger Umbau oder eine Sanierung ist eine sinnvolle und nachhaltige Investition in die Zukunft. Als Bauen im Bestand kann man auch eine energetische Sanierung, eine Renovation, eine Reparatur oder eine Restaurierung bezeichnen.

Wir haben die Erfahrung im Gebäudemanagement, in der Planung und Ausführung. Ihr Bauprojekt ist bei uns in guten Händen.

 

Für Sie planen wir den Umbau und die Sanierung nach Ihren persönlichen Ansprüchen, in Bezug auf Komfort, Wärmedämmung, technische und sanitäre Einrichtungen sowie Grundriss- und Nutzungsveränderungen. Als Ihr Vertreter gegenüber Behörden und Verbänden geben wir Ihnen den nötigen Rückhalt. In der Ausführung, der Koordination sowie der Termin- und Kostenkontrolle bringen wir alles was es zu einem erfolgreichen Abschluss Ihres Projekts braucht.

 

Wir sind in folgenden Bausegmenten tätig

 

  • Einfamilienhäuser
  • Mehrfamilienhäuser
  • Geschäftshäuser
  • Seminar- und Mehrzweckgebäude
  • Gastronomie- und Hotelbauten

Das richtige Vorgehen:

Eine Gebäuderenovation ist sehr anspruchsvoll. Wichtig ist es die richtige Reihenfolge für eine Sanierung zu wählen. Weiter spielt auch die Bauphysik eine wichtige Rolle, insbesondere wenn die bestehenden Wand- und Bodenaufbauten unklar sind. Oft muss bei Sanierung auf eine Innendämmung zurückgegriffen werden um das Fassadenbild nicht zu verändern (denkmalgeschützte Bauten). Dies bedarf einer sorgfältigen Abklärung in Bezug auf die Dampfdiffusion einer Konstruktion. Es besteht ein hohes Risiko, dass bei den Wärmebrücken (Anschluss der Innenwände und Decken) Feuchteschäden entstehen. 

 

Vorteile:

- Insgesamt tiefere Baukosten

- Abstimmung der energetischen Massnahmen ist optimal möglich

- Energieeinsparung wird rasch erzielt

- insgesamt kürzerer Zeitraum der Beeinträchtigung der Wohnnutzung

- MINERGIE- Zertifizierung ist möglich (Förderprogramme, günstige Hypothekarkredite)

 

Nachteile:

- Finanzierung muss für die gesamte Baukosten in einem Schritt gesichert sein

- Allenfalls nachteilig bei den Steuern

- Bewohnbarkeit während der Bauarbeiten teilweise nicht mehr möglich (abhängig von der Eingriffstiefe)

 

Vorteile Etappierung:

 - Verteilung der Investition über mehrere Jahre möglich (Vorteile bei Finanzierung und Steuern)

- Mietzinserhöhungen können geschaffen werden

- die Wohnung können meistens auch während der Bauarbeiten genutzt werden

 

 

Nachteile Etappierung:

- Baukosten sind insgesamt höher

- bauphysikalische Probleme bei ungenügender Abstimmung der Massnahmen (z.B. Feuchteschäden bei Fensterersatz ohne Fassadendämmung)

- Energieeinsparung wird schrittweise erzielt

- Beeinträchtigung der Wohnnutzung über längeren Zeitraum

- MINERGIE-Zertifizierung erst möglich, wenn alle Bauteile erneuert sind

 

Energievorschriften:

Ebenso wie bei Neubauten sind auch bei der Erneuerung von bauten Energievorschriften einzuhalten. Diese sind zwar weniger streng als bei Neubauten, sind aber auch dann verbindlich, wenn keine Baubewilligung erforderlich ist.

 

Steuerliche Abzugsmöglichkeiten beachten:

Die Aufwendungen für die Gebäudeerneuerung können von der Einkommenssteuer abgezogen werden (Pauschalabzug oder Abzug der effektiven Kosten), solange sie keinen wertvermehrenden Charakter haben. Die entsprechenden Bestimmungen sind kantonal geregelt, so dass kantonale Unterschiede vorhanden sind und die Steuerbehörden Auslegungsspielraum haben. Vor einer umfassenden Gebäudeerneuerung lohnt sich darum eine persönliche Kontaktnahme mit der Steuerbehörde. für energetische Massnahmen bestehen in verschiedenen Kantonen zusätzliche Möglichkeiten für Steuerabzüge. Entsprechende Auskünfte können bei der Steuerbehörde eingeholt werden.

 

Förderbeiträge:

Die öffentliche Hand (viele Kantone, einzelne Gemeinden) gewährt für die energetische Gebäudeerneuerung und erneuerbare Energien Förderbeiträge. Diese finanziellen Beiträge sind an die Erfüllung bestimmter Energieanforderungen gebunden. Die Energiefachstellen der Kantone erteilen zu den Förderbeiträgen und den Anforderungen kompetent Auskunft.

Oft gibt es bereits bei Ersatz einer Öl - oder Elektroheizung durch eine Pellet - oder Wärmepumpenheizung Förderbeiträge.


Ein bestehendes Gebäude verändern, an heutige oder künftige Anforderungen anpassen. Den Wert eines Gebäudes erhalten oder steigern. Dies alles bezeichnen wir als Umbau und Sanierung. Beobachten Sie hier die Unterschiede zwischen vor und nach dem Umbau … 

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