GriwaArchitektur AG

Chalet Diamant
Dorfstrasse 20
3818 Grindelwald

Tel  +41 33 854 11 50
E-Mail  info(at)griwaarchitektur.ch

Öffnungszeiten:
Mo-Fr:
07.30-12.00 Uhr
13.00-17.30 Uhr
Samstag: 08.00  bis 17.00 Uhr

GriwaArchitektur ist Teil der
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Umbau und Sanierungen

Was ist GEAK?


Der GEAK ist der offizielle Gebäudeenergieausweis der Kantone. Er zeigt zum einen, wie energieeffizient die Gebäudehülle ist und zum anderen, wie viel Energie ein Gebäude bei einer Standardnutzung benötigt. Dies gilt für bestehende Gebäude ebenso wie für Neubauprojekte. Der ermittelte Energiebedarf wird jeweils in Klassen von A bis G (von sehr energieeffizient bis wenig energieeffizient) anhand einer Energieetikette angezeigt. So erhalten Sie als Liegenschaftsbesitzerin oder -besitzer eine objektive Beurteilung des energetischen Zustandes und der Effizienz Ihres Gebäudes.

Vorteile:

  • Der GEAK gibt Auskunft über den energetischen Ist-Zustand einer Liegenschaft sowie das energetische Verbesserungspotenzial von Gebäudehülle und Gebäudetechnik. Er ist ein ideales Instrument für die Planung von Modernisierungsmassnahmen von Gebäuden.
  • Anlässlich einer Hausbegehung erkennt der GEAK-Experte Schwachstellen des Gebäudes. Diese werden in einem Bericht festgehalten und helfen so dem Hauseigentümer, ineffiziente Massnahmen bei der Hausmodernisierung zu vermeiden. Ein an individuelle Bedürfnisse und Möglichkeiten abgestimmtes Investitionsbudget ermöglicht eine Etappierung der Massnahmen, um die künftigen Energiekosten zu senken und den Wohnkomfort zu erhöhen.
  • Dem Liegenschaftsbesitzer bietet der GEAK Transparenz beim Kauf- oder Mietentscheid betreffend den zu erwartenden Energiekosten und den thermischen Wohnkomfort.
  • Der GEAK ist schweizweit einheitlich. Alle GEAK-zertifizierten Gebäude können auf einen Blick verglichen werden.
  • Der GEAK kann auch eingesetzt werden, um die Planungswerte von Bauprojekten dem effektiven späteren Energieverbrauch gegenüber zustellen.

Der GEAK spiegelt den Energieverbrauch von Wohnbauten (Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser), Verwaltungsgebäude und Schulbauten.

 

 

Wir sind Ihr GEAK Experte

Sie wollen Ihr Haus sanieren oder umbauen? Dann lassen Sie Ihr Objekt von unseren GEAK Experten analysieren. Sie profitieren zusätzlich von einem Förderbeitrag des Kanton Bern für das Erstellen des GEAKs, sowie allfällige spätere Änderungen. 

Förderbeiträge von der Analyse bis zur Umsetzung

Förderbeiträge für Ihre Immobilie-Analyse

Für den GEAK Plus (Gebäudeenergieausweis der Kantone) gibt folgende Förderbeiträge:

Doppel- und Einfamilienhaus CHF 1'000.00

Mehrfamilienhaus CHF 1'500.00

Verwaltungsbau CHF 1'500.00

Schulhaus CHF 1'500.00

Berechtigt sind Eigentümer von Gebäuden mit Baujahr vor 2012.

 

 

Sanierungen von Wohngebäude über GEAK Klassen

Förderbeitrag bei den Effizienzklassen überspringen:

2 Effizienzklassen (G-E) CHF 80.-/m2   EBF 

3 Effizienzklassen (G-D) CHF 110.-/m2 EBF

4 Effizienzklassen (G-C) CHF 130.-/m2 EBF

5 Effizienzklassen (G-B) CHF 150.-/m2 EBF

6 Effizienzklassen (G-A) CHF 160.-/m2 EBF

Ersatz von Elektroheizung und Ölheizung

Auch für den Ersatz von Elektroheizungen und Ölheizungen, zum Beispiel zu Holzheizung, Wärmepumpen, Wärmenetzen mit erneuerbarer Energie gibt der Kanton Bern Förderbeiträge. Diese finden Sie im PDF Leitfaden GEAK.

 

 

Förderprogramm Kanton Bern

Mehr Informationen zum Thema Umbau und Sanierung

Mit folgenden Dienstleistungen stehen
wir Ihnen zur Seite

 

  • Gebäudemanagement
  • Projekt-Studien und -Entwürfe
  • Baueingaben
  • Kostenschätzung
  • Ausschreibungen
  • Ausführungsplanung
  • Auswahlverfahren
  • Bauleitung
  • Baudokumentation
  • Innenarchitektur und Wohnberatung

 

Bauen im Bestand

Was passiert mit den bestehenden Gebäuden? Ein sorgfältiger Umbau oder eine Sanierung ist eine sinnvolle und nachhaltige Investition in die Zukunft. Als Bauen im Bestand kann man auch eine energetische Sanierung, eine Renovation, eine Reparatur oder eine Restaurierung bezeichnen.

Wir haben die Erfahrung im Gebäudemanagement, in der Planung und Ausführung. Ihr Bauprojekt ist bei uns in guten Händen.

 

Für Sie planen wir den Umbau und die Sanierung nach Ihren persönlichen Ansprüchen, in Bezug auf Komfort, Wärmedämmung, technische und sanitäre Einrichtungen sowie Grundriss- und Nutzungsveränderungen. Als Ihr Vertreter gegenüber Behörden und Verbänden geben wir Ihnen den nötigen Rückhalt.

 

 

Das richtige Vorgehen bei einer Sanierung:

Eine Gebäuderenovation ist sehr anspruchsvoll. Wichtig ist es die richtige Reihenfolge für eine Sanierung zu wählen. Weiter spielt auch die Bauphysik eine wichtige Rolle, insbesondere wenn die bestehenden Wand- und Bodenaufbauten unklar sind. Oft muss bei Sanierung auf eine Innendämmung zurückgegriffen werden um das Fassadenbild nicht zu verändern (denkmalgeschützte Bauten). Dies bedarf einer sorgfältigen Abklärung in Bezug auf die Dampfdiffusion einer Konstruktion. Es besteht ein hohes Risiko, dass bei den Wärmebrücken (Anschluss der Innenwände und Decken) Feuchteschäden entstehen. 

 

Vorteile Gesamtsanierung:

- Insgesamt tiefere Baukosten

- Abstimmung der energetischen Massnahmen ist optimal möglich

- Energieeinsparung wird rasch erzielt

- insgesamt kürzerer Zeitraum der Beeinträchtigung der Wohnnutzung

- MINERGIE- Zertifizierung ist möglich (Förderprogramme, günstige Hypothekarkredite)

 

Nachteile Gesamtsanierung:

- Finanzierung muss für die gesamte Baukosten in einem Schritt gesichert sein

- Allenfalls nachteilig bei den Steuern

- Bewohnbarkeit während der Bauarbeiten teilweise nicht mehr möglich (abhängig von der Eingriffstiefe)

 

Vorteile Etappierung:

 - Verteilung der Investition über mehrere Jahre möglich (Vorteile bei Finanzierung und Steuern)

- Mietzinserhöhungen können geschaffen werden

- die Wohnung können meistens auch während der Bauarbeiten genutzt werden

 

 

Nachteile Etappierung:

- Baukosten sind insgesamt höher

- bauphysikalische Probleme bei ungenügender Abstimmung der Massnahmen (z.B. Feuchteschäden bei Fensterersatz ohne Fassadendämmung)

- Energieeinsparung wird schrittweise erzielt

- Beeinträchtigung der Wohnnutzung über längeren Zeitraum

- MINERGIE-Zertifizierung erst möglich, wenn alle Bauteile erneuert sind

 

Energievorschriften:

Ebenso wie bei Neubauten sind auch bei der Erneuerung von bauten Energievorschriften einzuhalten. Diese sind zwar weniger streng als bei Neubauten, sind aber auch dann verbindlich, wenn keine Baubewilligung erforderlich ist.

 

Steuerliche Abzugsmöglichkeiten beachten:

Die Aufwendungen für die Gebäudeerneuerung können von der Einkommenssteuer abgezogen werden (Pauschalabzug oder Abzug der effektiven Kosten), solange sie keinen wertvermehrenden Charakter haben. Die entsprechenden Bestimmungen sind kantonal geregelt, so dass kantonale Unterschiede vorhanden sind und die Steuerbehörden Auslegungsspielraum haben. Vor einer umfassenden Gebäudeerneuerung lohnt sich darum eine persönliche Kontaktnahme mit der Steuerbehörde. für energetische Massnahmen bestehen in verschiedenen Kantonen zusätzliche Möglichkeiten für Steuerabzüge. Entsprechende Auskünfte können bei der Steuerbehörde eingeholt werden.

 

Förderbeiträge:

Die öffentliche Hand (viele Kantone, einzelne Gemeinden) gewährt für die energetische Gebäudeerneuerung und erneuerbare Energien Förderbeiträge. Diese finanziellen Beiträge sind an die Erfüllung bestimmter Energieanforderungen gebunden. Die Energiefachstellen der Kantone erteilen zu den Förderbeiträgen und den Anforderungen kompetent Auskunft.

Oft gibt es bereits bei Ersatz einer Öl - oder Elektroheizung durch eine Pellet - oder Wärmepumpenheizung Förderbeiträge.


Ein bestehendes Gebäude verändern, an heutige oder künftige Anforderungen anpassen. Den Wert eines Gebäudes erhalten oder steigern. Dies alles bezeichnen wir als Umbau und Sanierung. Beobachten Sie hier die Unterschiede zwischen vor und nach dem Umbau … 

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